5 Dinge, die wir über den #bszrecall wissen

fotomontage_bsz

Dank unserem Interview mit Marek Firlej wissen wir jetzt:

  1. Von der :bsz war niemand bei der betreffenden Stupa-Sitzung anwesend. Der Artikel basierte auf einem (möglicherweise fehlerhaften) vorläufigem Protokoll.
  2. Die AStA-Vorsitzende sah den Artikel als Anlass für eine „Krisensitzung“.
  3. Der vom AStA bemängelte Artikel war bereits am Montag (31. Oktober 2016) online. Der AStA bekam davon jedoch nichts mit, weshalb es zu der plötzlichen Einstampfung kam.
  4. Der AStA hat das Konsensprinzip der :bsz-Redaktion missachtet. Die Autorin des Artikels wurde dazu aufgefordert, den Artikel eigenhändig zu redigieren und an die Druckerei zu schicken. Die übrige Redaktion wurde darüber nicht informiert.
  5. Der AStA hatte zahlreiche andere Möglichkeiten, uns Studierende über vermeintliche Falschinformationen aufzuklären: AStA-Website, AStA-Facebookseite, Flyerbeilage in der :bsz, Korrektur in der :bsz-Onlineausgabe, Stellungnahme in der nächsten Ausgabe… Einstampfung und (deutlich verzögerter) Neudruck wären somit vermeidbar gewesen.

UPDATE: Auf Anfrage der AStA-Vorsitzenden haben wir das Artikelbild geändert.

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